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HELGO-LAND - HILLIG LUNN





E N G E L

(von griech. άγγελος, ángelos - Bote über lat. angelus als Übersetzung des hebr. mal'ach (מלאך) - Bote; auch Geister od. Söhne des Zwielichts, Geister der Dämmerung, Söhne des Lebens, Boten, in theosophischen Schriften auch Lunar Pitris oder Barhishad-Pitris genannt) gehören der dritten Hierarchie an und stehen in der Rangordnung der geistigen Wesenheiten (Hierarchien) eine Stufe über dem Menschen. Sie haben ihre Menschheitsstufe, d.h. die Entwicklung des Ich bzw. des Ich-Bewusstseins, bereits auf dem alten Mond absolviert. Gegenwärtig bilden sie ihr Geistselbst aus. Die Mondensphäre ist ihr kosmisches Herrschaftsgebiet. Nach der indisch-theosophischen Lehre werden sie als Dhyani (skrt.) bezeichnet.

Das Wesen und das Bewusstsein der Engel charakterisiert Rudolf Steiner so:

"Wenn wir uns nun fragen: Wie ist das Bewußtsein der Engelwesenheiten? - so bekommen wir zur Antwort: Es ist in einer gewissen Beziehung ein höheres Bewußtsein, und es ist dadurch als ein höheres Bewußtsein charakterisiert, daß es nicht bis zum mineralischen Reiche hinunterreicht. Bis dahin, wo die Steine sind, die Mineralien, reicht das Engelbewußtsein nicht herunter. Dagegen sind in diesem Engelbewußtsein pflanzliche Wesenheiten, tierische Wesenheiten, menschliche Wesenheiten und das eigene Reich der Engel, das dort die gleiche Rolle spielt wie das Reich der Menschen für uns. Daher können wir sagen: diese Engel nehmen mit ihrem Bewußtsein auch vier Reiche wahr, das Reich der Pflanzen, der Tiere, der Menschenwesen und das Reich der Engel.

Das ist das Eigentümliche der Engelwesen: sie haben keinen physischen Leib, und aus diesem Grunde also auch keine Organe des physischen Leibes, keine Augen und Ohren und so weiter. Deshalb nehmen sie das physische Reich nicht wahr. Sie haben als ihre niederste Wesenheit ihren ätherischen Leib. Dadurch haben sie eine gewisse Verwandtschaft mit den Pflanzen. Sie können also mit ihrem Bewußtsein herabsteigen bis zu den Pflanzen; sie können Pflanzen noch wahrnehmen. Dagegen wo ein Mineral ist, nehmen sie einen Hohlraum wahr, geradeso wie wir es beschrieben haben für den Menschen während des Devachanzustandes, wo der Mensch auch den Raum, den hier auf dem physischen Plan ein Mineral ausfüllt, als einen Hohlraum wahrnehmen wird. So nehmen diese Engel überall da, wo hier physisches Reich ist, einen Hohlraum wahr. Dagegen ragt ihr Bewußtsein da hinauf, wo des Menschen Bewußtsein heute noch nicht hinaufragt."
(Lit.: Rudolf Steiner, GA 102, S 138f)

Wie bei allen Wesenheiten der dritten Hierarchie ist ihr Wahrnehmen ist zugleich ein Selbstoffenbaren. Sie offenbaren ihr eigenes Wesen, und was sie so von sich selbst offenbaren, das bildet zugleich den Inhalt ihrer Wahrnehmung. Es ist vergleichsweise so, wie wenn der Mensch sein Wesen durch Worte, Gesten und Mimik offenbart und sein Bewusstsein auf das so Hervorgebrachte richtet, um sich selbst wahrzunehmen. Und doch beziehen sich diese selbstgeschaffenen Bilder, durch die sich die Engelwesen offenbaren, zugleich auf eine von ihnen (relativ) unabhängige objektive Wirklichkeit. In Wahrheit sind alle Wahrnehmungsbilder immer auch von dem wahrnehmenden Wesen abhängig; auch beim Menschen ist das so, nur ist er sich dessen normalerweise nicht bewusst.

Dieser engelhaften Bewusstseinsart nähert sich der Mensch, wenn er auf dem geistigen Schulungsweg voranschreitet. Die geistigen Wahrnehmungen erscheinen dann nicht fertig gegeben, sondern entstehen aus einem malenden Schauen der geschauten Bilder. Goethe charakterisiert es treffend im zweiten Teil seiner Faust-Dichtung, wenn er Faust sagen lässt:

Ich wache ja! O laßt sie walten,
Die unvergleichlichen Gestalten,
Wie sie dorthin mein Auge schickt!
(Faust II, 2. Akt)

Lüge ist für die Wesen der dritten Hierarchie unmöglich; sie müssen ihr wahres Wesen offenbaren und haben im Rückblick auf diese Offenbarung ihr waches Selbstbewusstsein. Jede Lüge, jede Täuschung in der Selbstoffenbarung würde ihr Bewusstsein auslöschen.

Als Wesenheiten der dritten Hierarchie haben die Engel aber auch kein eigenständiges Innenleben wie der Mensch. Wenden sie willentlich ihren Blick von der Selbstoffenbarung ab, so erfüllt sich durch die bedingungslose Hingabe an die höheren Hierarchien ihr Bewusstsein mit den Inhalten der höheren geistigen Welten. Geist-Erfüllung ist ihr Innenleben. ...


Ausführlich, sowie diesen Text, siehe :
http://anthrowiki.at/Engel ©







Es gibt keinen Flecken auf dieser Erde ohne Elementarwesen.
Kleine arbeitsame Wesen sind überall, in der Naturwissenschaft nennt man sie abstrakt »Naturkräfte«.
Größere leitende Elementarwesen tragen die besondere Stimmung eines Ortes.
Freie und gesunde Orte sind überfüllt mit wohlernährten Wesen, belastete und kranke Orte haben nur eine gestresste Notbesatzung.

Thomas Mayer © in :
http://www.erziehungskunst.de/artikel/ohne-elementarwesen-laeuft-nichts/










LANDSCHAFTSENGEL

Sie sind die Engel der Natur.

Sie führen die Naturwesen und sind zu Hause
in den Wundern der Natur und ihren Reichen.

Sie sind der Himmel der Landschaft.

Sie bringen Heilung und Bestimmung zu den Menschen an ihren Plätzen innerhalb der Natur.

Sie schaffen Einheit zwischen allen Flüssen.

Wenn wir uns mit ihnen verbinden, werden wir eins mit der Natur und erkennen,

dass unsere menschliche Form auch eine irdische Landschaft ist.

Lade Sie mit offenem Herzen ein und danke Ihnen für ihren Segen und ihre Botschaften.


http://devamata.de/landschaftsengel/





DER MEHRDIMENSIONALE RAUM

In Bezug auf die gemeinsame Entwicklung von Raum und Mensch besitzen beide körperliche, seelische und geistige Qualitäten,
die in ihrem Zusammenspiel die Vitalität des Lebens ausmachen. Dementsprechend sind Mensch und Raum von Bewusstsein und Seelenkraft erfüllt und stehen auf psychischer und physischer Ebene in ständiger Wechselwirkung miteinander. Das Wesenhafte zeigt sich über die körperlich-ästhetische und seelisch-geistige Ausdruckskraft in der Atmosphäre des Ortes. Jeder Raum besitzt eine eigene Atmosphäre, geprägt von natur- und kulturräumlichen Aspekten, die sich in körperliche, ästhetische, kraftbezogene und seelischgeistige Dimensionen gliedern.
Die Geomantie beschäftigt sich damit, die nicht sichtbaren Qualitäten des Raums, die sich in Form von Kraftsystemen und seelisch-geistigen Feldern des Raums manifestieren, zu erkennen, zu interpretieren und deren Wechselwirkung mit uns Menschen zu begreifen. Die Bewusstseinsqualitäten stellen sich in Zeit und Raum entwickelnde Erfahrungsgrundlagen dar, welche das Leben von einfachen Reaktionen auf das Licht bis zur reflektierenden Erkenntnis des Menschen organisieren. Sie umfassen eine psychische Äußerung inneren Empfindens und Befindens, welche in der Raumatmosphäre sowie in der Gestaltausprägung des Raums wirksam sind.

http://www.geomantie.at/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=333:der-mehrdimensionale-raum&catid=22:naturheiligtuemer&Itemid=316














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