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Elementarwesen

HELGO-LAND - HILLIG LUNN




Salamander soll glühen,
Undine sich winden,
Sylphe verschwinden,
Kobold sich mühen.

Wer sie nicht kennte
Die Elemente,
Ihre Kraft

Und Eigenschaft,
Wäre kein Meister
Über die Geister.


Goethe




WAS GENAU SIND
Elementarwesen, Elementargeister, Naturwesen, Naturgeister?


Zuerst einmal handelt es sich um meist nicht sichtbare Wesen, die sich seit Urzeiten auf der Erde befinden und die als Hüter, Wächter, Helfer und Arbeiter in der Natur tätig sind.
Es sind sich nicht alle wahrnehmenden Menschen über die Bezeichnung einig. Manche gehen davon aus, dass es innerhalb der Elementarwesen unterschiedliche Kategorien wie Naturgeister und Elementare gibt. Andere verwenden den Begriff Naturwesen als Überbegriff und unterteilen diese in Elementargeister und Feenwesen. Wieder andere halten den Namen Naturgeister für unsinnig, da die Elementarwesen ihrer Meinung nach keinen Geist, also kein Ich-Bewusstsein haben. Manche Menschen setzen Elementarwesen mit Elementargeistern gleich.
Einig ist man sich jedoch darin, dass diese wunderbaren Wesen tatsächlich existieren. Ob nun Wesen oder Geister: Man ordnete sie schon in allen alten Kulturen und in allen Zeiten den vier Elementen zu, in welchen die einzelnen Wesen und Wesensgruppen hauptsächlich in Erscheinung treten und wirken. Elemente sind Erde, Wasser, Feuer und Luft. Die Zuordnung geschieht jedoch nicht im materiellen Sinn, sondern betrifft hauptsächlich die Kräfte an sich. Seit der Jahrtausendwende werden immer öfter auch Wesen wahrgenommen, die man nun dem so genannten fünften Element zuordnet: dem Christusbewusstsein. Sie bringen eine neue, lichtvolle Qualität auf die Erde, unter die anderen Elementarwesen und vor allem auch unter die Menschen. Auch wenn es für manche unglaublich klingen mag, Elementarwesen befinden sich gewollt oder gezwungen auch in unseren technischen Geräten.

Von der kleinen Sylphe bis zum großen Riesen

Elementarwesen können winzig klein sein, etwa in einem Tautropfen und riesenhaft groß, wenn sie über einen Berg oder über eine Landschaft wachen.
Ganz typisch für die kleinsten unter ihnen sind die winzigen Lichtfunken, die wir an Sonnentagen vor dem blauen Himmel wahrnhemn können. Auch sie sind Elementarwesen, oft werden sie Sylphen genannt. Die Riesen dagegen können sich über einen ganzen Landstrich ausbreiten. Sie werden in Indien als Devas und in der westlichen Kultur auch als Landschaftsengel bezeichnet. Dazwischen können sie völlig unterschiedliche Größen haben, je nachdem, ob sie in einer Gruppe tätig sind oder ein eigenes Bewusstsein haben, wie etwa die Faune der Bäume.

Einteilung der Naturwesen

Da die sensitiven Menschen alle unterschiedlich wahrnehmen, gibt es momentan auch kein Konsens über die Rangfolge bzw. Hierarchie innerhalb der Elementarwesen. Einig ist man sich jedoch darüber, dass die Elementarwesen den Engelkräften unterstellt sind und von der Beachtung, Mitarbeit und Dankbarkeit des Menschen zehren.



Dieser Text stammt aus / und mehr dazu in :

http://elementarwesen.eu/sample-page/ ©







Und aus anthroposophischer Sicht :



Elementarwesen sind überall

Es gibt keinen Flecken auf dieser Erde ohne Elementarwesen.
Kleine arbeitsame Wesen sind überall, in der Naturwissenschaft nennt man sie abstrakt »Naturkräfte«. Größere leitende Elementarwesen tragen die besondere Stimmung eines Ortes. Freie und gesunde Orte sind überfüllt mit wohlernährten Wesen, belastete und kranke Orte haben nur eine gestresste Notbesatzung.

Jeder kennt unwirtliche Bereiche, die einem das Herz zusammenziehen, es gibt in jeder Stadt aber auch Ecken mit entspannter und seelenerfüllter Stimmung. Jeder kennt perfekt eingerichtete und geschmückte Wohnungen, dennoch ist die Atmosphäre kalt und man fühlt sich gar nicht wohl. Andererseits gibt es zusammengestückelte Wohnungen, die sind so gemütlich, dass man gar nicht bemerkt, wie dreckig es ist. Die Gefühlsebene einer Wohnung passt mit der physischen Realität oft nicht zusammen. Warum? Menschen mit Liebe und Herz ziehen Elementarwesen an.

Die Naturwesen sind hierarchisch geordnet.

Zum Beispiel arbeiten im Wurzelraum jedes Baumes tausende kleiner Gnome, die ihn nach oben treiben. Die erfrischende Lebenskraft in den Trieben und Blättern kommt von kleinen Wasserwesen. Ohne Feuerwesen gäbe es keine Früchte und kleine Luftwesen umhüllen und umschwirren den Baum und ziehen ihn gleichsam hoch und breit. Diese fleißigen Arbeiter werden durch mittelgroße Elementarwesen angeleitet. Darüber steht der Faun, das Wesen des Baumes, der diesen Organismus aus Elementarwesen zusammenhält und mit der Umgebung verbindet.

Faune sind sehr kommunikationsfreudig, deshalb haben so viele Menschen eine enge Beziehung zu Bäumen. Über dem Faun stehen leitende regionale Baumwesen und über diesen thront Pan, der König der Naturwesen, der von kleinen Elementarwesen wie ein beschützender und gütiger Gott verehrt wird. In ihrem Inneren fühlen sich die Naturwesen von den Engelshierarchien erfüllt, die in der Naturwissenschaft abstrakt »Naturgesetze« genannt werden. Deshalb sind die Naturwesen immer mit dem Weltenganzen verbunden und agieren immer in Harmonie mit der Welt. Das ist der große Unterschied zu uns Menschen. Wir haben den Kontakt zum Weltenganzen verloren, sind frei und können manchmal sehr unharmonisch sein.

Leitende Elementarwesen sind für die Kommunikation am Besten geeignet, da sie sich mit den Eigenarten von uns Menschen beschäftigt haben und sich deshalb besser verständlich machen können. Auch sind sie nicht nur an ihrer speziellen Aufgabe interessiert, sondern auch an weltweiten Fragen, sozialen Prozessen und Menschenschicksalen. Mit einem älteren Baumfaun kann man alles »besprechen«, auch die Probleme bei der Arbeit oder in der Ehe. Er freut sich, von uns einbezogen zu werden! Ich habe »besprechen« in Anführungsstriche gesetzt, denn es ist normalerweise kein Gespräch in Worten, sondern ein Austausch in Gefühlen, Gesten und inneren Bildern. Ich kann nur empfehlen, es einfach einmal auszuprobieren. Nur durch wiederholte Übung und feine innere Beobachtung kann man allmählich unterscheiden, was vom Faun kommt und was von einem selbst.

Elementarwesen werden empfunden

Viele Menschen erwarten, Elementarwesen zu »sehen«, und sind enttäuscht, dass sie nichts »sehen«. Sie achten deshalb nicht mehr auf ihre Empfindungen und blockieren sich so selbst. Gemalte oder gefilzte Zwerge und Feen treffen oft die Stimmung und ätherische Gestalt eines Elementarwesens sehr genau. Dennoch sieht ein echter Gnom niemals wie ein gemalter Gnom aus, denn er hat gar keine physische Gestalt, sondern eine ätherische Bewegungsform und eine astrale Stimmung. Man könnte ihn genauso mit einem Musikstück, einem Tanz oder einer mathematischen Formel abbilden. Bei einem gemalten Bild geht es um das Gefühl, das es erzeugt. Ein echter Gnom sieht zwar nicht so aus, wie der gemalte Gnom, fühlt sich aber so an. Dennoch halte ich es für entscheidend, sich von der Vorstellung zu trennen, man müsse Elementarwesen »sehen«. Nur ein geringer Anteil aller übersinnlichen Wahrnehmungen tritt in passenden bildlichen Imaginationen auf.
Deshalb kann ich nur ermuntern, sich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen.
An jeder Ecke des Lebens arbeiten Elementarwesen mit.
Ohne sie läuft nichts!



Thomas Mayer © in :
http://www.erziehungskunst.de/artikel/ohne-elementarwesen-laeuft-nichts/






Die ELEMENTARWESEN
(auch Elementargeister, Naturgeister)

sind die unmittelbar in der Natur lebendig gestaltend wirkenden Werkmeister. Sie auch als "Elementargeister" zu bezeichnen, ist eigentlich irreführend, denn sie haben gerade kein «Ich», keinen eigenständigen geistigen Wesenskern, sondern sind dienende Glieder der höheren geistigen Hierarchien. Die Geister der Umlaufzeiten leiten ihr Tun. Elementarwesen entstehen als Abschnürungen höherer geistiger Wesenheiten, die der dritten Hierarchie (Archai, Archangeloi, Angeloi) angehören. Auch der Mensch, als vierte Hierarchie, bringt durch seine Tätigkeit unbewusst vielerlei Elementarwesen hervor. Entsprechend ihrem unselbstständigen Charakter darf ihnen niemals irgendeine moralische Verantwortlichkeit für ihr Tun zugesprochen werden. Den physischen Sinnen bleiben die Elementarwesen verborgen, sie offenbaren sich nur der imaginativen seelichen Wahrnehmung.

Bei den Elementarwesen dominiert das Form-Prinzip über Leben und Bewusstsein: Elementargeister sind solche Wesen, bei denen die Form mächtiger ist als das Leben und das Bewußtsein, deren Form also von Bewußtsein und Leben beherrscht werden muß."
(Lit.: Rudolf Steiner, GA 089, S 133) sinnlichen Beobachtung sind die Elementarwesen unzugänglich:, welche geistiges Anschauungsvermögen haben, nehmen aber solche Wesen wahr und können sie beschreiben. Zu den niedrigeren Arten solcher Wesen gehört alles, was die Wahrnehmer der geistigen Welt als Salamander, Sylphen, Undinen, Gnomen beschreiben. Es sollte nicht gesagt zu werden brauchen, dass solche Beschreibungen nicht als Abbilder der ihnen zugrunde liegenden Wirklichkeit gelten können. Wären sie dieses, so wäre die durch sie gemeinte Welt keine geistige, sondern eine grob-sinnliche. Sie sind Veranschaulichungen einer geistigen Wirklichkeit, die sich eben nur auf diese Art, durch Gleichnisse, darstellen lässt. Wenn derjenige, der nur das sinnliche Anschauen gelten lassen will, solche Wesenheiten als Ausgeburten einer wüsten Phantasie und des Aberglaubens ansieht, so ist das durchaus begreiflich. Für sinnliche Augen können sie natürlich nie sichtbar werden, weil sie keinen sinnlichen Leib haben. Der Aberglaube liegt nicht darin, dass man solche Wesen als wirklich ansieht, sondern dass man glaubt, sie erscheinen auf sinnliche Art." (Lit.: Rudolf Steiner, GA 009, S 156)



Die Elementarwesen sind aus der Sicht der Anthroposophie sehr gut erforscht;
deren ausführliche Darstellung würde hier jeglichen Rahmen sprengen.
So darf ich Dich auf die ZUSAMMENFASSUNG von ANTHRO-WIKI verweisen,
der auch obiger Text entnommen ist :

http://anthrowiki.at/Elementarwesen ©








Eine ausführlichere Übersicht findest Du hier in Elementarwesen - Übersicht aus der Anthroposophie !!!









DIE ELEMENTARWESEN
als Vermittler zwischen der Erde und dem Geistkosmos



Charakteristik ihres eigenen Wesens


Gnomen:

Ich halte die Wurzelwesenskraft,
Sie schaffet mir den Formenleib.

Undinen:

Ich bewege die Wasserwachstumskraft,
Sie bildet mir den Lebensstoff.

Sylphen:

Ich schlürfe die luft'ge Lebekraft,
Sie füllet mich mit Seinsgewalt.

Feuerwesen:

Ich däue die Feuerstrebekraft,
Sie erlöst mich in Seelengeistigkeit.



Worte der Mahnung


Gnomen:

Du träumst dich selbst
Und meidest das Erwachen.

Undinen:
Du denkst die Engelwerke
Und weißt es nicht.

Sylphen:
Dir leuchtet die Schöpfermacht,
Du ahnst es nicht;
Du fühlest ihre Kraft
Und lebst sie nicht.

Feuerwesen:
Dir kraftet Götterwille,
Du empfängst ihn nicht;
Du willst mit seiner Kraft
Und stoßest ihn von dir.



Moralischer Eindruck der also gehörten Weltenworte


Gnomenchor:

Erstrebe zu wachen !

Undinen:
Denke im Geiste !

Sylphen:

Lebe schaffend atmendes Dasein !

Feuerwesen:
Empfange liebend Götterwillenskraft !





Rudolf Steiner











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